Zu brisant für die DDR-Führung: Das Drama „Die Schlüssel“ blieb 16 Jahre lang unter Verschluss und durfte nicht ins Kino.
Viele Filme der DEFA-Studios wurden von der DDR-Regierung verbannt. Auch "Denk bloß nicht, ich heule" fiel diesem Schicksal ...
Für die damalige SED-Führung standen viele Werke auf dem Prüfstand. "Spur der Steine" verursachte bei der Regierung besonders große Aufregung.
Kaum ein anderer DEFA-Film hat so eine Geschichte hinter sich wie dieses gefeierte Drama – jahrzehntelang verschwand es im ...
Es ist ein gruseliger Moment, wenn Teetchen des Nachts mit seinem Beil durch die stillen Gassen zieht, um die "nationale Heldentat" zu vollbringen. Doch er ist kein Nazi im ideologischen Sinne, ...
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Mitte Oktober 1989, gleich nach dem Sturz Honeckers, installierte der Verband der Film- und Fernsehschaffenden der DDR eine Kommission, die sich um verbotene DDR-Filme der vergangenen vierzig Jahre ...
Bereits der Bau der Mauer 1961 war mit Streiks in den Betrieben beantwortet worden. Auch die Aufforderung des stalinistischen „Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds“ (FDGB), nun zum Wohle der DDR „Für ...
750 Spielfilme und zahlreiche Dokus: Kein Studio hat den Alltag der DDR so umfassend eingefangen wie die Defa. Zum 80.