Sechs Jahre nach dem Terroranschlag in Hanau mit zehn Todesopfern sind noch immer viele Fragen offen. Die Behörden haben versagt.
Der Film „Danke für Nichts“ zeigt, wie sich junge Freundinnen auch in schweren Zeiten Halt geben. Und hat dabei keine Scheu, ...
Eine Kommune Todgeweihter, die über ihr Leben bestimmen wollen: Der Roman „Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ fiktionalisiert eine reale Utopie.
Initiativen und Träger fordern, dass das überarbeitete Bildungsprogramm für Kitas Vielfalt und Teilhabe betont. Der Senat setzt vor allem auf Deutsch.
CDU-Generalsekretär Linnemann will die Spitzensteuer erst ab 80.000 Euro greifen lassen. Bei genauerer Betrachtung ist der Vorstoß eine Mogelpackung.
Washington und Teheran setzen ihre Atomverhandlungen fort. Iran zeigt sich leicht optimistisch. Zuvor hatte es ein großes ...
Eine Arte-Doku spürt den politischen Leitbildern der italienischen Ministerpräsidentin nach. Ist Giorgia Meloni am Ende ein Vorbild für Deutschland?
Hamburg hat eine Schutzeinrichtung für von Gewalt betroffene Geflüchtete kurzfristig geschlossen. Der Senat begründet das mit Sanierungsarbeiten.
Amnesty International kritisiert den Ruf nach Absetzung von Albanese. Die europäischen Staaten sollten vielmehr das Völkerrecht schützen.
Die Polizei hat die Wohnung von Thorbjørn Jagland durchsucht, gegen ihn wird wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt. Zuvor hatte der Europarat dem Politiker die Immunität entzogen.
Das transatlantische Verhältnis ist seit Trumps zweitem Amtsantritt als US-Präsident zerrüttet. Da passt das Motto der diesjährigen MSC: „Unter Zerstörung“.
In Mexiko-Stadt drohen Sex-Arbeiter*innen mit Protesten und einem Boykott während der Fußball-WM. Mit ihrer Kritik sind sie nicht allein.
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