Der Film „Danke für Nichts“ zeigt, wie sich junge Freundinnen auch in schweren Zeiten Halt geben. Und hat dabei keine Scheu, ...
Eine Kommune Todgeweihter, die über ihr Leben bestimmen wollen: Der Roman „Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ fiktionalisiert eine reale Utopie.
Sechs Jahre nach dem Terroranschlag in Hanau mit zehn Todesopfern sind noch immer viele Fragen offen. Die Behörden haben versagt.
Initiativen und Träger fordern, dass das überarbeitete Bildungsprogramm für Kitas Vielfalt und Teilhabe betont. Der Senat setzt vor allem auf Deutsch.
In Mexiko-Stadt drohen Sex-Arbeiter*innen mit Protesten und einem Boykott während der Fußball-WM. Mit ihrer Kritik sind sie nicht allein.
In Passau feiert die CSU ihren Haudrauf Markus Söder. Dessen Feindbilder sind die alten – zum Beispiel die „Habeck-Minions“.
In Europa herrscht das Narrativ vor, dass man mit der russischen Regierung nicht reden kann. Warum hätten die Europäer dann in Genf vertreten sein sollen?
Der US-Unterhändler Steve Witkoff sieht schon Fortschritte am ersten Tag, offenbar aus Zweckopitimismus. Alle anderen vermissen greifbare Ergebnisse.
Warum die Jugendjury der Sektion „Generation“ bei der Berlinale im Slow Cinema eine Schule der Muße entdeckt und was das über die Zukunft des Kinos verrät ...
Das ZDF nutzte für US-Berichterstattung ein KI-Video. Das verletzt journalistische Standards und ist ein gefundenes Fressen für die Rechten.
Eine Arte-Doku spürt den politischen Leitbildern der italienischen Ministerpräsidentin nach. Ist Giorgia Meloni am Ende ein Vorbild für Deutschland?
Das Theater Kiel gedenkt der rassistischen Morde in Hanau mit einer Lesung. Theaterpädagogin Denise von Schön-Angerer über Verantwortung des Theaters.